GIS Talk

Die deutschsprachige GIS-Konferenz

Trainingszentrum

Wer noch keine Esri Schulungen besucht hat, kann sich im Trainingszentrum ein Bild machen, wie diese ablaufen. Die Esri Trainer arbeiten mit standardisierten Seminarausschnitten.

Bitte wählen Sie maximal ein Schulungsmodul mit 1. Wahl und nennen Sie uns eine Alternative, falls Ihr Wunschtermin bereits ausgebucht sein sollte. Mit dieser Maßnahme möchten wir bei Engpässen möglichst vielen Interessenten die Teilnahme ermöglichen.

Teilnahme: kostenfrei; Teilnehmeranzahl: begrenzt

Von: Esri Trainern
Für: Kunden (Anmeldung erforderlich)
Ziel: Esri Schulungsmethoden und -inhalte kennenlernen

Mittwoch, 23. Mai 2012

 
Trainingszentrum
Raum
09:00 – 10:20

Das Toolset „Kartenserie“ in ArcGIS ermöglicht es, ein einzelnes Layout über eine Reihe von Kartenausdehnungen zu iterieren, um einen Satz von Ausgabeseiten zu generieren.
Nachdem ein Kartensatz mit der Funktion „Kartenserie“ erstellt wurde, ist es häufig das Ziel, die Seiten zu exportieren und auf diese Weise für andere Benutzer bereitzustellen. In diesem Schulungsmodul lernen die Teilnehmer die wichtigen Schritte und Einstellungsmöglichkeiten auf dem Weg zu einer professionellen und anwenderfreundlichen Kartenserienausgabe kennen und testen diese an einem Beispieldatensatz. Im zweiten Teil des Schulungsmoduls lernen sie Möglichkeiten kennen, in ArcGIS Desktop zeitabhängige Daten zu animieren und somit Entstehungs- oder Änderungsprozesse sowie Vorkommnisse eindrucksvoll zu visualisieren und als Video ausgeben zu können.

Referentin: Friederike Kafka

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Birkensee
09:00 – 10:20

ArcGIS Server bietet eine Reihe von Möglichkeiten, Dienste für die Verarbeitung von Geodaten bereitzustellen. Diese reichen vom integrierten Geometry-Service über eigene Geoprocessing-Services bis hin zu Server Object Extensions, die in ArcObjects programmiert und über REST und SOAP angesprochen werden können. Dieses Modul vergleicht die oben genannten Möglichkeiten miteinander und zeigt Vor- und Nachteile auf. In einer Übung erstellen die Teilnehmer selbst ein Modell, das dann als Service in eine Webanwendung, basierend auf der JavaScript API, eingebunden wird.

Referent: Stephan Mendler

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Badersee
09:00 – 10:20

Die FME-Extension für ArcGIS erlaubt den direkten Zugriff auf Fremddatenformate und deren Nutzung innerhalb von ArcGIS for Desktop – unabhängig von Datenstruktur und Datenformat.
Mit FME Desktop 2012 und ArcGIS 10.1 gibt es erneut zahlreiche Neuerungen, die den Leistungsumfang erweitern und die Integration beider Technologien nochmals deutlich vereinfachen. Ein Schwerpunktthema des aktuellen Releases ist die Verarbeitung von Point-Cloud-Daten.
Der Kurs richtet sich an Anwender von ArcGIS, die räumliche Daten aus verschiedenen Quellen für ihre fachlichen Anforderungen aufbereiten bzw. in unterschiedlichen Formaten bereitstellen möchten. Nach einer Kurzeinführung in die FME-Technologie wird anhand praktischer Beispiele gezeigt, wie Spatial ETL Tools in die ArcGIS Geoverarbeitungsumgebung eingebunden werden können, um diese funktional zu erweitern.
Dieses Modul ist Bestandteil der 2-tägigen con terra Schulung „FME für ArcGIS-Anwender“.

Referent: Christian Dahmen, con terra

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Staffelsee
10:30 – 11:50

Die Bereitstellung von gecachten Kartendiensten gehört sicherlich zu den anspruchsvollsten Aufgaben im ArcGIS Server Umfeld. Ein wohlüberlegter Cache wird in unterschiedlichen Maßstäben unterschiedliche räumliche Bereiche abdecken und damit eine gute Balance aus fertigen Bildkacheln und „Cache-on-Demand“ aufweisen. In diesem Modul wird vermittelt, wie partielle Caches berechnet werden können. Das ist für die erste Berechnung eines Caches genauso von Bedeutung wie für später notwendige Aktualisierungen. Im praktischen Übungsteil erstellen die Teilnehmer ein Modell, das die partielle Cacheberechnung für verschiedene Maßstäbe automatisiert.

Referent: Stephan Mendler

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Badersee
10:30 – 11:50

Funktionale Erweiterung durch komplementäre Softwarekomponenten der sdi.suite

In diesem Schulungsmodul wird dargestellt, wie ArcGIS for INSPIRE bzw. Esri Geoportal Server über ergänzende Softwarekomponenten funktional stark erweitert werden können, um so zusätzliche Anforderungen – nicht nur seitens INSPIRE – zu erfüllen. Die nahtlos in Geoportal Server integrierten sdi.suite Module decken hierbei die Themenkomplexe Zugriffsschutz, Lizensierung und Monitoring von Diensten vollständig ab und ermöglichen damit den Aufbau eines umfassenden und leistungsstarken GDI/INSPIRE-Knotens.
Das Schulungsmodul wird als Front-Präsentation durchgeführt. Umfassende Informationen zu diesem Thema erhalten Sie zum Beispiel in der 1-tägigen con terra Schulung „Bereitstellung von Daten und Diensten für INSPIRE“.

Referent: Udo Quadt, con terra

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Staffelsee
10:30 – 11:50

Das Zusammenspiel von Punkt- und Linienereignissen mit Routensystemen

Lineare Referenzierung stellt eine Methode dar, um geografische Positionen anhand relativer Positionen entlang eines gemessenen linearen Features zu speichern. Dynamische Segmentierung nutzt das Maßsystem der linearen Referenzierung (Routensystem), um Punkt- und Linienereignisse entlang dieser Linien dynamisch zu verorten und darzustellen, ohne dass Linien-lineare Features bei Änderungen des Attributwertes geteilt werden müssen.
Die in Tabellen verwalteten Punkt- und Linienereignisse können beliebigen Abschnitten eines vorhandenen linearen Features (Route) zugeordnet werden. Diese Ereignisse (Attribute) können angezeigt, abgefragt, bearbeitet und analysiert werden, ohne dass sich dies auf die Geometrie des zugrunde liegenden linearen Features auswirkt.
In diesem Schulungsmodul erhalten die Teilnehmer einen Einblick in das Datenmodell und die Funktionsweise von linearer Referenzierung und dynamischer Segmentierung.

Referent: Hans Ziegltrum

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Birkensee
12:00 – 13:20

Daten und Karten freigeben, Onlinedaten nutzen, Produktivität steigern.

Referentin: Friederike Kafka

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Birkensee
12:00 – 13:20

GEONIS Datashop wurde für die nachweisliche Planausgabe über das Internet entwickelt. Der automatisierte Prozess spart nicht nur Zeit und Ressourcen, sondern liefert zudem die für Planabfragen geforderte Rechtssicherheit. So sorgt GEONIS Datashop für den sicheren Benutzerzugriff, die Transparenz beim Datenbezug sowie die Archivierung des abgerufenen Auszugs.
In diesem Schulungsmodul lernen die Teilnehmer nicht nur die Abläufe für die Anwendung von GEONIS Datashop kennen, sondern auch die Möglichkeiten zur Administration und Konfiguration auf dem Server.

Referentin: Francine Constantin, Geocom

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Staffelsee
12:00 – 13:20

GPS und das Internet haben Geodaten globalisiert. Die satellitengestützte Vermessung führt in fast allen Ländern zu einer Umstellung der Koordinatenreferenzsysteme. In Deutschland vollzieht sich derzeit der Umstieg von DHDN/GK zum neuen amtlichen Bezugssystem ETRS89/UTM, in der Schweiz von CH1903/LV03 zum neuen Bezugsrahmen CH1903+/LV95. Der fachliche Hintergrund ist detailreich und komplex. ArcGIS ist bestens vorbereitet und unterstützt Koordinatentransformationen in allen wichtigen Arbeitsabläufen. Die Teilnehmer lernen den Umgang mit Koordinatensystemen und -transformationen in ArcGIS for Desktop an Anwendungsbeispielen aus Deutschland und der Schweiz kennen.

Dieses Modul ist Bestandteil der 2-tägigen Esri Schulung „Koordinatentransformation“.

Referentin: Angela Müller

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Badersee
14:00 – 15:20

In diesem Modul werden wichtige Parameter erarbeitet, die entscheidend für gut funktionierende, schnelle GIS-Dienste sind. Dabei sind sowohl die Eigenschaften der Kartendokumente, die Einstellung verschiedener Timeouts der Dienste, die verschiedenen Bildformate und Bildübertragungsverfahren als auch Einstellungen des GIS-Servers von Bedeutung. Anhand verschiedener praxisnaher Szenarien erarbeiten die Teilnehmer in Gruppen Lösungen für eine bestmögliche Performance. Das Modul beinhaltet einige Demos, eine Übung am Rechner ist nicht vorgesehen.

Dieses Modul ist Bestandteil der 3-tägigen Esri Schulung „ArcGIS Server Web-Administration mit dem .NET Framework“.

Referent: Stephan Mendler

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Badersee
14:00 – 15:20

Mit mapApps stellt die Esri Deutschland Gruppe eine neuartige Plattform zur Schaffung fokussierter raumbezogener Webanwendungen zur Verfügung. Dieses Schulungsmodul stellt einführend die Motivation und die Grundlagen von mapApps dar. Anschließend werden die in der Software geschaffenen Möglichkeiten zur Gestaltung intuitiver und innovativer Anwendungen demonstriert. Die Teilnehmer können die auf Effizienz und Usability getrimmten Funktionalitäten auf verschiedenen Endgeräten (PC, iPad, Smartphone) selbst ausprobieren und lernen die Konfiguration bzgl. Inhalts, Funktionalität und Designs kennen. Eine Demonstration bereits realisierter Kundenlösungen rundet den Workshop ab.

Referent: Oliver Meyer (con terra) und Lars Schmitz

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Staffelsee
14:00 – 15:20

Der Workflow bei der Editierung von Vektordaten in ArcMap hat sich in der Version 10 grundlegend verändert und ist noch anwenderfreundlicher geworden. Featurevorlagen, mit denen die gängigen Konstruktionswerkzeuge bereits verknüpft sind, ermöglichen eine schnelle und zielgerichtete Erfassung oder Bearbeitung, ohne dass Editieraufgabe oder Ziellayer definiert werden müssen. Neu entwickelte Fangfunktionen und ein umgestaltetes Fenster zur Attributbearbeitung tragen ihren Anteil zu einer schnellen und reibungslosen Datenbearbeitung bei.
Dieses Modul ist Bestandteil der 3-tägigen Esri Schulung „ArcGIS Desktop II: Werkzeuge und Funktionen“.

Referent: Hans Ziegltrum

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Birkensee
16:00 – 17:20

ModelBuilder ist die Benutzeroberfläche in ArcGIS, um Geoverarbeitungsmodelle zu erstellen. Durch den Einsatz von ModelBuilder können Analyseworkflows optimiert und automatisiert werden – und das alles bereits mit ArcGIS ArcView. In diesem Schulungsmodul erstellen die Teilnehmer an einem überschaubaren Beispiel ein erstes einfaches Geoverarbeitungsmodell. Dem Modell fügen sie Daten und Werkzeuge hinzu und führen es anschließend erfolgreich aus.
Dieses Modul ist Bestandteil der 3-tägigen Esri Schulung „ArcGIS Desktop III: GIS-Workflows und Analyse“.

Referentin: Friederike Kafka

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Birkensee
16:00 – 17:20

Eine Feature-Class ist der Speicherort für Vektordaten in einer Geodatabase, implementiert als eine Sammlung verschiedener RDBMS-Tabellen und Indizes. Beim Zugriff über eine ArcGIS Client-Applikation wird die Feature-Class als Tabelle mit einer Geometriespalte vom Datentyp Geometry und optional weiteren Attributspalten mit Standarddatentypen dargestellt. ArcGIS stellt die Anwendungslogik zur Verfügung, um Datenbanktabellen und -indizes geografische Bedeutung zu verleihen. In diesem Modul werden verschiedene räumliche Datentypen wie SDEBINARY, Esri ST_GEOMETRY oder SQL Server GEOMETRY vorgestellt. Alternativ dazu lernen die Teilnehmer auch die Möglichkeiten von Abfragelayern und SQL kennen.
Dieses Modul ist Bestandteil der 3-tägigen Esri Schulung „GDB Datenmanagement in der Multiuser-Geodatabase“.

Referentin: Angela Müller

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Staffelsee
16:00 – 17:20

Die Bereitstellung von gecachten Kartendiensten gehört sicherlich zu den anspruchsvollsten Aufgaben im ArcGIS Server Umfeld. Ein wohlüberlegter Cache wird in unterschiedlichen Maßstäben unterschiedliche räumliche Bereiche abdecken und damit eine gute Balance aus fertigen Bildkacheln und „Cache-on-Demand“ aufweisen. In diesem Modul wird vermittelt, wie partielle Caches berechnet werden können. Das ist für die erste Berechnung eines Caches genauso von Bedeutung wie für später notwendige Aktualisierungen. Im praktischen Übungsteil erstellen die Teilnehmer ein Modell, das die partielle Cacheberechnung für verschiedene Maßstäbe automatisiert.

Referent: Stephan Mendler

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Donnerstag, 24. Mai 2012

 
Trainingszentrum
Raum
09:00 – 10:20

Die FME-Extension für ArcGIS erlaubt den direkten Zugriff auf Fremddatenformate und deren Nutzung innerhalb von ArcGIS for Desktop – unabhängig von Datenstruktur und Datenformat.
Mit FME Desktop 2012 und ArcGIS 10.1 gibt es erneut zahlreiche Neuerungen, die den Leistungsumfang erweitern und die Integration beider Technologien nochmals deutlich vereinfachen. Ein Schwerpunktthema des aktuellen Releases ist die Verarbeitung von Point-Cloud-Daten.
Der Kurs richtet sich an Anwender von ArcGIS, die räumliche Daten aus verschiedenen Quellen für ihre fachlichen Anforderungen aufbereiten bzw. in unterschiedlichen Formaten bereitstellen möchten. Nach einer Kurzeinführung in die FME-Technologie wird anhand praktischer Beispiele gezeigt, wie Spatial ETL Tools in die ArcGIS Geoverarbeitungsumgebung eingebunden werden können, um diese funktional zu erweitern.
Dieses Modul ist Bestandteil der 2-tägigen con terra Schulung „FME für ArcGIS-Anwender“.

Referent: Christian Dahmen, con terra

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Badersee
09:00 – 10:20

Fast alle Unternehmen und Behörden verfügen über Adressinformationen von Kunden, Lieferanten oder Einwohnern in Tabellenform. Zusammen mit den Adressen sind i. d. R. weitere sachspezifische Informationen gespeichert.
Durch Geokodierung können Adressen und damit die anhängenden Informationen verortet werden. Es kann ihnen ein Raumbezug gegeben werden, wodurch sie auf vielfältige Weise genutzt werden können. Alles, was man zusätzlich benötigt, ist ein Referenzdatenbestand, z. B. ein Straßennetz mit zugeordneten Hausnummernbereichen, mit dem die Adressen abgeglichen werden. Sobald die geografische Lage von Adressen bekannt ist, eröffnet sich eine Vielzahl von weiteren Analysemöglichkeiten.
Datenmodell, Funktionsweise und Workflow beim Anwenden der Geokodierung werden in diesem Schulungsmodul vorgestellt. In der eintägigen Kurzschulung „Arbeiten mit Adressdaten“ können die Teilnehmer mehr zum Thema Geokodierung erfahren.

Referent: Hans Ziegltrum

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Birkensee
09:00 – 10:20

Mit mapApps stellt die Esri Deutschland Gruppe eine neuartige Plattform zur Schaffung fokussierter raumbezogener Webanwendungen zur Verfügung. Dieses Schulungsmodul stellt einführend die Motivation und die Grundlagen von mapApps dar. Anschließend werden die in der Software geschaffenen Möglichkeiten zur Gestaltung intuitiver und innovativer Anwendungen demonstriert. Die Teilnehmer können die auf Effizienz und Usability getrimmten Funktionalitäten auf verschiedenen Endgeräten (PC, iPad, Smartphone) selbst ausprobieren und lernen die Konfiguration bzgl. Inhalts, Funktionalität und Designs kennen. Eine Demonstration bereits realisierter Kundenlösungen rundet den Workshop ab.

Referent: Oliver Meyer (con terra) und Lars Schmitz

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Staffelsee
10:30 – 11:50

Daten und Karten freigeben, Onlinedaten nutzen, Produktivität steigern.

Referentin: Friederike Kafka

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Birkensee
10:30 – 11:50

Eine Feature-Class ist der Speicherort für Vektordaten in einer Geodatabase, implementiert als eine Sammlung verschiedener RDBMS-Tabellen und Indizes. Beim Zugriff über eine ArcGIS Client-Applikation wird die Feature-Class als Tabelle mit einer Geometriespalte vom Datentyp Geometry und optional weiteren Attributspalten mit Standarddatentypen dargestellt. ArcGIS stellt die Anwendungslogik zur Verfügung, um Datenbanktabellen und -indizes geografische Bedeutung zu verleihen. In diesem Modul werden verschiedene räumliche Datentypen wie SDEBINARY, Esri ST_GEOMETRY oder SQL Server GEOMETRY vorgestellt. Alternativ dazu lernen die Teilnehmer auch die Möglichkeiten von Abfragelayern und SQL kennen.
Dieses Modul ist Bestandteil der 3-tägigen Esri Schulung „GDB Datenmanagement in der Multiuser-Geodatabase“.

Referentin: Angela Müller

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10:30 – 11:50

ArcGIS Server bietet eine Reihe von Möglichkeiten, Dienste für die Verarbeitung von Geodaten bereitzustellen. Diese reichen vom integrierten Geometry-Service über eigene Geoprocessing-Services bis hin zu Server Object Extensions, die in ArcObjects programmiert und über REST und SOAP angesprochen werden können. Dieses Modul vergleicht die oben genannten Möglichkeiten miteinander und zeigt Vor- und Nachteile auf. In einer Übung erstellen die Teilnehmer selbst ein Modell, das dann als Service in eine Webanwendung, basierend auf der JavaScript API, eingebunden wird.

Referent: Stephan Mendler

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Badersee
12:00 – 13:20

Der Workflow bei der Editierung von Vektordaten in ArcMap hat sich in der Version 10 grundlegend verändert und ist noch anwenderfreundlicher geworden. Featurevorlagen, mit denen die gängigen Konstruktionswerkzeuge bereits verknüpft sind, ermöglichen eine schnelle und zielgerichtete Erfassung oder Bearbeitung, ohne dass Editieraufgabe oder Ziellayer definiert werden müssen. Neu entwickelte Fangfunktionen und ein umgestaltetes Fenster zur Attributbearbeitung tragen ihren Anteil zu einer schnellen und reibungslosen Datenbearbeitung bei.
Dieses Modul ist Bestandteil der 3-tägigen Esri Schulung „ArcGIS Desktop II: Werkzeuge und Funktionen“.

Referent: Hans Ziegltrum

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12:00 – 13:20

Das Toolset „Kartenserie“ in ArcGIS ermöglicht es, ein einzelnes Layout über eine Reihe von Kartenausdehnungen zu iterieren, um einen Satz von Ausgabeseiten zu generieren.
Nachdem ein Kartensatz mit der Funktion „Kartenserie“ erstellt wurde, ist es häufig das Ziel, die Seiten zu exportieren und auf diese Weise für andere Benutzer bereitzustellen. In diesem Schulungsmodul lernen die Teilnehmer die wichtigen Schritte und Einstellungsmöglichkeiten auf dem Weg zu einer professionellen und anwenderfreundlichen Kartenserienausgabe kennen und testen diese an einem Beispieldatensatz. Im zweiten Teil des Schulungsmoduls lernen sie Möglichkeiten kennen, in ArcGIS Desktop zeitabhängige Daten zu animieren und somit Entstehungs- oder Änderungsprozesse sowie Vorkommnisse eindrucksvoll zu visualisieren und als Video ausgeben zu können.

Referent: Friederike Kafka

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12:00 – 13:20

In diesem Modul werden wichtige Parameter erarbeitet, die entscheidend für gut funktionierende, schnelle GIS-Dienste sind. Dabei sind sowohl die Eigenschaften der Kartendokumente, die Einstellung verschiedener Timeouts der Dienste, die verschiedenen Bildformate und Bildübertragungsverfahren als auch Einstellungen des GIS-Servers von Bedeutung. Anhand verschiedener praxisnaher Szenarien erarbeiten die Teilnehmer in Gruppen Lösungen für eine bestmögliche Performance. Das Modul beinhaltet einige Demos, eine Übung am Rechner ist nicht vorgesehen.

Dieses Modul ist Bestandteil der 3-tägigen Esri Schulung „ArcGIS Server Web-Administration mit dem .NET Framework“.

Referent: Stephan Mendler

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